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Uralelektromed AG erhält fünf Erfindungspatente der Russischen Föderation

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 Uralelektromed AG erhält fünf Erfindungspatente der Russischen Föderation
Werchnjaja Pyschma, Gebiet Swerdlowsk

Das UGMK-Hauptunternehmen Uralelektromed AG hat für ihre Rationalisierungsarbeit im ersten Halbjahr 2018 Bilanz gezogen. Innerhalb der vergangenen sechs Monate wurden 76 Verbesserungsvorschläge mit insgesamt 10,2 Mio. Rubel Wirtschaftseffekt eingebracht. Zum Vergleich: 2017 hatte man nur 5,9 Mio. Rubel einsparen können.

Technische Kreativität sei ein unentbehrlicher Teil des Lebens der Spezialisten bei Uralelektromed, sagt Alexander Krestjaninow, Leiter der technischen Abteilung. Rationalisierungs- und Erfindergeist bringe den Mitarbeitern des Werkes nicht nur materielle Belohnung, sondern auch Respekt unter den Kollegen ein.

Ganz an der Spitze der Innovationstätigkeiten stehen Patente auf Erfindungen. Seit 2017 erweiterte Uralelektromed jene intellektuellen Aktiva, indem sie Rechtsinhaber von fünf neuen Patenten der Russischen Föderation wurde. Im Verzeichnis der patentgeschützten Ideen sind nun folgende fortschrittliche Technologien aus dem Hause Uralelektromed zu finden: „Verfahren zur Verarbeitung des elektrolytischen Kupferschlamms“, „Aufbereitungsmethode für metallhaltige Ausbruchmaterialien und Schlacke“, „Verfahren zur Zinkgewinnung aus dem Gekrätz beim Verzinken“, „Flussmittel zum Feuerverzinken mehrerer Produkte aus Stahl“.

Laut Andrej Mysljaew, dem Co-Autor dreier jener Patente und Produktionsleiter für Stahlkonstruktionen, könnten die realisierten Ideen nun helfen, den Produktionsprozess der Feuerverzinkung zu optimieren. So werde die Gewinnung des Flussmittels die Aufgabe der Importsubstitution lösen und als Ergebnis das Geld vom Einkauf der Reaktionsmittel aus dem Westen ersparen. Und dank dem Verfahren zur Zinkgewinnung aus dem Gekrätz werde das Unternehmen jährlich bis zu 25 Tonnen weniger Rohstoffe verbrauchen.

Seit Jahresbeginn hat das Unternehmen weitere vier Patente beim Föderalen Dienst für Intellektuelles Eigentum der Russischen Föderation angemeldet. Derzeit werden sie geprüft.