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UGMK-Museumskomplex zieht Bilanz: Besucherzahlen 2017 auf Rekordhoch

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UGMK-Museumskomplex zieht Bilanz: Besucherzahlen 2017 auf Rekordhoch

2017 hat der Museum-Komplex der UGMK einen neuen Rekord aufgestellt: mit 214.000 Besuchern sind das Militärtechnik- und Oldtimer-Museum im vergangenen Jahr von mehr Menschen besucht worden als jemals zuvor. Zum Vergleich: 2010 kamen nur 53.000 Besucher in den Museumskomplex, fünf Jahre später waren es 170.000. 2016 kamen immerhin schon 202.000 Menschen. Inzwischen sind die beiden Museen eine der beliebtesten historisch-kulturellen Freizeiteinrichtungen der ganzen Ural-Region.

„Ich möchte mich bei allen Mitarbeitern des Museumskomplexes für diese beeindruckenden Ergebnisse ganz herzlich bedanken. Ich bin mir sicher, dass die wachsende Popularität und öffentliche Anerkennung die beste Bewertung unserer Arbeit sind“, sagte Alexander Jemeljanow, Leiter des Militärtechnik-Museums. Der UGMK-Museumskomplex werde allmählich zu einem wahrhaft bedeutsamen Kulturphänomen, einem echten Wahrzeichen der Region.

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Heutzutage umfasst der Museumskomplex insgesamt eine Fläche von 7000 Quadratmetern. Rund um das Militärtechnik-Museum erstrecken sich dazu noch 6,5 Hektar Freifläche. Neben den Museen in Moskau, Sankt Petersburg, Togliatti und Saratow zählt der Museumskomplex mittlerweile zu den größten Ausstellungsflächen Russlands. 350 Einheiten Militärtechnik, eine einmalige Kollektion russischer Orden und erste Entwürfe von Kalt- und Feuerwaffen, Uniformen, Ausrüstungsutensilien sowie Insignien der russischen Streitkräfte des 18. Jahrhunderts bis heute sind in dem großen Museumsbau zu bestaunen. 2016 nahm der Museumskomplex als Neuzugänge das fliegende Labor der Tu-16, den Mehrzweck-Doppeldecker U-2 sowie den legendären Panzer T-34 auf, das Symbol des Sieges der Sowjetunion über Nazi-Deutschland im Großen Vaterländischen Krieg.

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2018 wird das neue vierstöckige Gebäude des Oldtimer-Museums eingeweiht werden. Im vergangenen Jahr wurde die Schau bereits um 150 neue Exponaten ergänzt, darunter durch die Harley-Davidson 10E und eine Reihe sowjetischer Motorcrossmaschinen, Motorräder für Autobahn- und Speed-Rennen, die erste sowjetische Limousine ZIS-101, den legendären Ford T "Tin Lizzie", den ersten sowjetischen Kombi Moskvich-423N und viele andere. Einige von ihnen wurden sofort ausgestellt, die übrigen werden nach der abgeschlossenen Restaurierung aufgestellt werden.

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2017 haben die Mitarbeiter des Museumskomplexes etwa 2800 Führungen durchgeführt, darunter ganz spezielle Projekte für die jüngeren Generationen, zum Beispiel thematische Unterrichtseinheiten zum Thema Straßenverkehr oder Quest-Spiele zur Geschichte Russlands.