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TU UGMK als föderaler Innovationsstandort anerkannt

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 TU UGMK als föderaler Innovationsstandort anerkannt

Die Bildungsprojekte der Technischen Universität UGMK, der privaten Ingenieurshochschule der Holding, wurden auf föderalem Niveau hoch bewertet. Die TU UGMK erhielt darum den Status eines föderalen Innovationsstandortes. Der entsprechende Beschluss war Ende Dezember von der ersten stellvertretenden Ministerin für Wissenschaft und Bildung der Russischen Föderation, Walentina Perewersewa, verabschiedet worden.

Neben der TU UGMK gehören noch 76 weitere russische Bildungsstätten, die heute landesweit tätig sind, zu den föderalen Innovationsstandorten. Sie wurden aus insgesamt mehr als 40.000 Lehranstalten ausgewählt. Die TU UGMK ist nun gemeinsam mit unter anderen der Nationalen Staatlichen Wissenschaftshochschule Nowosibirsk, den Staatlichen Technischen Universitäten Omsk und Uljanowsk sowie der Staatlichen Hochschule für Luftfahrttechnik in Ufa in das angesehene Ranking aufgenommen worden. Die Liste gilt fünf Jahre, bis 2023.

Das russische Bildungsministerium und dessen Experten hoben besonders das Modell der Zusammenarbeit von Bildungseinrichtungen auf verschiedenen Niveaus hervor. Dieses Netz hat sich das Ziel gesetzt, Nachwuchs-Ingenieure effektiv für ihre zukünftige Arbeit auszubilden, und besteht aktuell aus fünf Einrichtungen im Swerdlowsker Gebiet. Tendenz steigend. Die ersten Fähigkeiten der Kinder im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich werden bereits in den ersten Schulklassen entwickelt. 

Auf der Basis der TU UGMK wird beispielsweise der überregionale Jugendwettbewerb „Ingenieuriada“ durchgeführt. Hunderte Schüler und Studenten nahmen daran schon teil. Ihre Projekte und technischen Vorschläge werden dort von führenden Wissenschaftlern und angesehenen Ingenieuren der Ural-Region ausgewählt. Die Gewinner unter den Schülern bekommen dann die Möglichkeit, unter besonderen Bedingungen an der TU UGMK zu studieren, die Studierenden-Sieger können bei den UGMK-Werken angestellt werden.

„Unser Vorteil besteht darin, dass die Technische Universität mit der realen Produktion zusammenarbeitet. Die Studenten erwerben wirklich relevante Kenntnisse, nehmen Unterrichtsmaterialien in visueller Form wahr, absolvieren ihr Praktikum mit modernen Geräten und lernen die psychologischen Feinheiten der Teamarbeit sowie Besonderheiten der Produktionsverhältnisse im Voraus kennen", kommentiert Wjatscheslaw Lapin, Rektor der TU UGMK.